Der erste Baustein: Ins Fundament investieren lohnt sich!

Blickkontakt = Verbindung = Aufmerksamkeit = Präsenz = gegenseitige Zuwendung.

Kurze, aktive Intermezzi machen den langen Bürotag für den Hund erträglicher.

Alternativen: Ein grosses Tuch auf einem zweiten, Zeitungspapier, ein liegender Papierkorb. Oder einfach offen, grossflächig gestreut.

Ein Schritt nach dem anderen: Der Reihe nach und keinen auslassen. Dann klappt es ohne stolpern.

10 Tage später: Mit einem klaren Konzept und eindeutigen Signalen (eher weniger denn mehr) geht es schnell und nachhaltig.

Manchmal braucht es für den Einstieg eine zündende Idee jenseits des Mainstreams.

Vom Frust an der gespannten Leine zum ENT-spannten, angenehmen Spaziergang für beide. Als sei die Leine gar nicht da.

Tanz an der Leine: Ein leichtfüssiges Pas de deux voller Bewegung und gegenseitiger Aufmerksamkeit. Hin und wieder eine solche Einlage und die Leine wird zu einem Requisit, das weder einschränkt noch zermürbt.

Abbruchsignal Teil 1: Ich lasse etwas leichter sein, wenn ich dafür eine mindestens gleichwertige Alternative geboten kriege. Oder: lieber die Taube in der Hand als den Spatz auf dem Dach.

 

Abbruchsignal Teil 2: Wie setze ich das  im Alltag in die Praxis um? Ein konkretes Beispiel.

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